DIE FABRIK - Das besondere Hotel in Berlin-Kreuzberg


Veranstaltungen - in unserem Fabrik-Café

07.11.2014, 21:00 Uhr "Bin ich knef?"
Hommage an die Schönebergerin und Diva Hildegard Knef
Ihr Leben – Ihre Chansons

„Meine Arbeit soll mein Mythos sein“ sagte die Knef über sich selbst. Maila Barthel und Frank Augustin gehen der Wirkung dieser vielseitig talentierten Künstlerin nach. Ihre Direktheit, ihre scharfe Beobachtungsgabe, ihre Melancholie und Zerrissenheit , Eifersucht wie auch Rebellentum, Ehrgeiz und Fleiß - und ihre Zivilcourage als Frau, Künstlerin und Person des öffentlichen Lebens bilden den Mythos, der bis heute lebt und weiter ausstrahlt. Ein Chansonabend eigener Art.
Bin ich Knef?
20.11.2014, 21:00 Uhr Genna & Jesse
Genna and Jesse are duo alchemy at its finest. Sweet and savory, raspy and smooth, together they create a unique vocal sound, and then they complement that blend with Jesse’s prowess at the piano and guitar. Whether they sing their own songs, or the well-chosen songs of their peers, audiences are along for the ride in an intimate and inclusive show. Genna & Jesse
Mittwoch, 26.11.14, 21.00 Uhr Ute Wohlgemuth und Band
Live mit Jazz und Bossa Nova im Fabrik-Cafe

Ani Kah - Drums
Katrin Mugele - Bass
Hinnerk Dreppenstedt - Guitar
Roland Leonhardt - Piano
Ute Wohlgemuth - Vocals
Bin ich Knef?
29.11.2014, 21:00 Uhr Mr. Alboh
European singer-songwriter and visual artist, described as: “A unique, deep voice, encompassing the entire body and soul”. Since the day he quitted his job in a bank to become busker he lived and played all around Europe. His songs are a blend of Indie-Folk and Pop, If you're looking for an acoustic mood you can’t miss it! Mr. Alboh
25.03.2015, 21:00 Uhr la BREL - Ein außergewönlicher Chansonabend
Jacques Brel & Francois Villon

Berauscht von sich und dem Leben sprengte Jacques Brel (*1929) alle Grenzen. In seinen Chansons nahm er das Publikum mit auf seine Reisen und Fluchten, teilte seine Affairen, tiefen Freundschaften, die Suche nach der Kindheit, ebenso wie die Angst vor Alter und Tod. Er hängte seine Sängerkarriere an den Nagel, versuchte sich als Regisseur und als Autor, verschrieb sich dem Segeln und Fliegen und fand sein Refugium schließlich auf einer Insel im Pazifik.
Brel inszenierte sein Leben wie ein Regisseur, begeisterungsfähig, voller Zweifel, großzügig und unerträglich, ein Spieler, ein Verdrängungskünstler, doch vor allem ein schöpferischer Mensch, der sich von anderen inspirieren ließ. So auch von Francois Villon (1431*), geboren im Jahr, in dem Jeanne d’Arc auf dem Scheiterhaufen verbrannte.
Wie Brel wuchs auch Villon in einem kirchlichen Haushalt auf, als Ziehsohn eines Paters, der ihm das Studium an der Sorbonne ermöglichte. Und er führte ein wildes Leben in den Straßen und Kaschemmen der von den Engländern besetzten Stadt. Wissenshungrig, spottlustig, genial und schlagkräftig, mehrfach eingekerkert, gefoltert, zum Tode verurteilt, freigelassen, mit Verbannung belegt und mit Anfang 30 spurlos verschwunden. Villons Lieder und Balladen geben eine Ahnung von den Auswirkungen des Hundertjährigen Krieges - in einer Gesellschaft, in der ein Leben nicht viel galt.

Maila Barthel bringt als la BREL die Chansons von Jacques Brel auf die Bühne, Frank Augustin (Gesang und Klavier) spürt den Balladen und Texten von Francois Villon nach. Ein Abend der besonderen Art, der die beiden Dichter und Autoren, ihre Außergewöhnlichkeit, ihre Exzessivität und ihre Leidenschaften aufleben lässt.
Mr. Alboh

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